19.00 Uhr
Cafe Gegendruck, Fischergasse 2
Fantifa - der FLINTA*-Abend im Gegendruck (FLINTA* only)
Im Juni mit feministischem Kurzfilme-Abend
Gemeinsam möchten wir eine Auswahl an Kurzfilmen mit feministischem Anspruch schauen und uns jeweils im Anschluss dazu austauschen. Daneben gibt es wieder ein veganes Bring and Share Buffet. Also, ob mit oder ohne Snacks, ob mit oder ohne Diskussionswillen - komm vorbei, um den Montag entspannt emanzipatorisch ausklingen zu lassen.
Mit dem FLINTA* only-Abend "Fantifa" wollen wir die eigenständige Vernetzung von Frauen, Lesben, inter, non binary, trans und agender Personen in linken Räumen stärken. Das Fantifa ist, was wir draus machen, also bring dich und deine Ideen ein!
Ob bei politischem Austausch, mitgebrachtem veganen Essen oder einem guten Film und anschließendem gemütlichen Austausch bei leckeren Getränken: wir FLINTA* nehmen uns Raum!
Das Akronym Fantifa stammt aus den 1980ern und steht für Frauen Antifa oder feministische Antifa. Die Fantifa bildete sich als Reaktion auf sexistische Macker-Strukturen innerhalb von Antifa-Gruppen. Da diese nach wie vor nicht überwunden sind, knüpfen wir mit unserem FLINTA* only-Abend an diese Tradition an.
20.00 Uhr Urban Kitchen, Poststraße 36/3, 69115 Heidelberg
Toxische Männlichkeit ist ein Begriff, der schon seit Jahren im Internet herumgeistert. Oft wird er dazu verwendet, Verhalten zu beschreiben, das einem selbst oder dem eigenen Umfeld schadet, aber auch um Männlichkeit insgesamt als Problem anzupragern.
Bei diesem Stammtisch möchten wir uns fragen: Was ist Männlichkeit überhaupt? Gibt es Männlichkeit ohne Toxizität und sind wir vielleicht sogar selbst toxisch männlich? Dieser Stammtisch ist ein Ort für ALLE queeren und nicht queeren Männer, bei dem man sich in entspannter Atmosphere austauschen kann.
Ihr findet uns im Urban Kitchen im Eingangsbereich und erkennt uns an unserem Oktopussparschwein.
19.00 Uhr Interkulturelles Zentrum Raum 412, Gebäude C, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg
Der Vortrag zeichnet diese frühen Ideen und Bewegungen nach und fragt nach ihren Verbindungen zu heutigen Debatten über „toxische Männlichkeit“. Dabei wird auch kritisch beleuchtet, dass viele dieser Ansätze von einem strikten Gegensatz zwischen Männern und Frauen ausgingen. Dies konnte sowohl stereotype Vorstellungen über Männer fördern – etwa die Annahme, Männer seien "beratungsresistente Gesundheitsidioten" – als auch Ausgrenzungen und transfeindliche Reaktionen begünstigen, wie sie der kleine Männergesundheitsbewegung im 20. Jahrhundert immer wieder entgegengebracht wurde – auch von Teilen der Frauenbewegung.
Der Veranstaltungsort ist mit dem Rollstuhl erreichbar und es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette.