15.00 Uhr Interkulturelles Zentrum, Bergheimerstraße 147, 69115 Heidelberg
Bi- und pansexuelle Menschen sind ein wichtiger Teil der Queercommunity, werden aber im Alltag oder bei politischen Forderungen zu oft vergessen.
Bei dieser Kunstausstellung möchten wir zeigen wie verschieden die Realität von Bi- und Pansexuellen sind, wie ihre Queerness gelebt werden kann und möchten deutlich machen: Bi- und Pansexuelle sind nicht halb queer und ihre Identität ändert sich nicht, auch wenn sie sich in heteronormativ wirkenden Beziehungen befinden.
Die Kunstausstellung wird in Kooperation mit dem Amt für Chancengliechheit und dem Rainbow City Network organisiert. Wann? 21. Februar 2026 / 15 bis 20 Uhr Wo? Interkulturelles Zentrum, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg Wir freuen uns über eine Spende!
19.00 Uhr
Cafe Gegendruck, Fischergasse 2
Fantifa - der FLINTA*-Abend im Gegendruck (FLINTA* only)
Mit dem FLINTA* only-Abend "Fantifa" wollen wir die eigenständige Vernetzung von Frauen, Lesben, inter, non binary, trans und agender Personen in linken Räumen stärken. Das Fantifa ist, was wir draus machen, also bring dich und deine Ideen ein!
Ob bei politischem Austausch, mitgebrachtem veganen Essen oder einem guten Film und anschließendem gemütlichen Austausch bei leckeren Getränken: wir FLINTA* nehmen uns Raum!
Das Akronym Fantifa stammt aus den 1980ern und steht für Frauen Antifa oder feministische Antifa. Die Fantifa bildete sich als Reaktion auf sexistische Macker-Strukturen innerhalb von Antifa-Gruppen. Da diese nach wie vor nicht überwunden sind, knüpfen wir mit unserem FLINTA* only-Abend an diese Tradition an.
15.00 Uhr Murx Heidelberg
Schwerpunkt: Narretei - Am Rand und darüber hinaus
Zeit: Samstag, 28.02.2026, 15-18 Uhr
Ort: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg
Gibt es eine Grenze, an der Freiheit und Verrücktheit sich nahe sind? Ungewöhnliche Dinge zu tun ist die Sache derjenigen, die sich befreit haben. Der freie Ausdruck kann für die Umwelt wie ein Frevel wirken, wie etwas Verbotenes. Denn die Närrin* verlässt den über Jahrtausende eingeübten Rahmen der menschlichen Verhaltensweisen. Als Künstlerinnen* bewegen wir uns in dieser Sphäre der Grenzüberschreitung; doch nicht um der Grenzverletzung Willen, sondern weil das eigene Sosein sich zeigt. Die eigene Freiheit als Künstlerin* zu leben, und doch mit dem Kollektiv verbunden zu sein, das ist unser Labor. Eine Anmeldung ist erwünscht. Der Raum hat einen Betonboden. Bringt Euch Socken und Decken mit.