Dienstag, 28.04.

  • 15.00 Uhr Lesecafé über dem Marstallcafé

    Infoveranstaltung zu studentischem Wohnen und Mietrecht

    Ob Unstimmigkeiten in der Wohngemeinschaft, Schimmelbildung in der Wohnung oder die verzögerte Rückzahlung der Kaution – Mietprobleme gehören für viele Studierende zum Alltag. Oft fehlt jedoch das notwendige Wissen über die eigene Rechtslage, um Forderungen gegenüber Vermieter:innen wirksam durchzusetzen.

    Als Sozialreferat der Verfassten Studierendenschaft möchten wir hier unterstützen. Gemeinsam mit dem Mieterverein Heidelberg laden wir euch zu einer Informationsveranstaltung ein, die Mietrecht praxisnah und verständlich aufbereitet. Die Schwerpunkte der Veranstaltung:

    Vertragsgrundlagen: Differenzierung der verschiedenen Mietvertragsmodelle. 📄

    Fokus WG-Recht: Haftungsfragen im Hauptmietvertrag und typische rechtliche Fallstricke. 🏠⚠️

    Mängelansprüche: Korrektes Vorgehen bei Schimmel oder technischen Defekten. 🦠🔧

    Mietpreisprüfung: Anwendung der Mietpreisbremse und des Heidelberger Mietspiegels. 💸

    Auszug & Übergabe: Rechtssichere Abwicklung von Kautionsrückzahlungen. 📦

    Im Anschluss an den Vortrag gibt es eine Q&A-Runde, in der ihr eure spezifischen Fragen direkt an die Expert:innen richten könnt. Zudem informieren wir über weiterführende Beratungsangebote für Studierende. Termindaten:

    📅 Datum: 28.04.

    🕒 Uhrzeit: 15:00–17:00 Uhr

    📍 Ort: Lesecafé (über dem Marstallcafé), Marstallhof 5, 69117 Heidelberg

    💡 Eintritt: Kostenlos

    Informiert euch und sichert eure Rechte im Mietverhältnis ab. Leitet diese Information gerne an eure Mitbewohner*innen und Kommiliton*innen weiter.

Sonntag, 03.05.

  • 15.00 Uhr Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    Café Libertad

    https://i.ibb.co/cGjh19b/Sofo-Caf-Libertad.png https://i.ibb.co/ktrnJG1/Sofo-Caf-Libertad-Special-2026-05.png

    Willkommen beim Café Libertad. Hier wollen wir mit Euch am jeden 1. Sonntag im Monat zwischen 15:00 bis 19:30 Uhr einen Offenen Freiraum mit anarchistischer Grundausrichtung schaffen, in welchen es um Austausch und Vernetzung gehen soll. Natürlich kann man auch einfach nur gemütlich einen Kaffee trinken, oder auch nur abhängen. Es besteht kein Konsumzwang, wenn gewollt kann selbst etwas zu trinken oder zu essen mitgebracht werden. Die Getränke des Cafés gibt es auf Spendenbasis.

    1. und 2. Mai am 3. nachfeiern. Kampf- und Feiertage für Arbeitnehmer*innen & Arbeitslos*e Denn Solidarität und Zusammenhalt sind nötiger den je! Beim kommenden Café Libertad wird es eine Vielfalt an Beiträgen und Materialien zum 1. und 2. Mai geben, bei lässiger Atmosphäre wie immer.

    Willst Du Dich beim Café Libertad einbringen oder mehr über den Hintergrund erfahren, empfehlen wir Dir den Langtext dazu zu lesen, Du findest ihn auf der Webseite des Murx und auch direkt unter https://murx-heidelberg.de/cafe-libertad. Wir freuen Dich wenn Du uns deshalb ansprichst.

    Wann: Jeden 1. Sonntag im Monat, zwischen 15 und 19:30 Uhr

    Wo: Murx, Oberbadgasse 6, 69117 Heidelberg

    ÖPNV: Rathaus/Bergbahn, Heidelberg oder Alte Brücke, Heidelberg

    Barrierefreiheit: Weitgehend barrierearm

    Wichtig: Solltet Ihr Euch krank fühlen, dann bleibt bitte daheim, das Café Libertad gibt es jeden Monat und es rennt Euch nicht davon. Natürlich haben wir wenn Ihr Euch nicht sicher seid vor Ort auch Corona-Tests und Masken.

    Info: Leider ist es uns nicht möglich Informationen zum Café Libertad auch in der gut besuchten 'Demo-Info Rhein-Neckar' Telegram Gruppe zuverlässig zur Verfügung zu stellen, da genau diese Beiträge nach kurze Zeit gezielt wieder gelöscht werden. Wir bedauern dieses unsolidarische Handeln eines unbekannten Dritten ausdrücklich und versuchen es weiter.

    https://i.ibb.co/fY5QmhmB/Sofo-Murx-Daten.png
  • 17.00 Uhr Treffpunkt: Ecke Hauptstr./Theaterstr.

    Antifaschistischer Stadtrundgang "Heidelberg im Nationalsozialismus - Verfolgung und Widerstand"

    Die VVN-BdA Heidelberg und die Antifaschistische Initiative Heidelberg veranstalten den Antifaschistischen Stadtrundgang „Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand“. Treffpunkt ist um 17 Uhr an der Ecke Hauptstraße/Theaterstraße. Der zweieinhalbstündige Antifaschistische Stadtrundgang führt durch die Heidelberger Altstadt. Er bietet einen Überblick über den Nationalsozialismus in Heidelberg von seinem frühen Erstarken in der Weimarer Republik bis hin zur Befreiung und verweist auch auf die Nachwirkungen in der frühen BRD. An verschiedenen historischen Orten wird an Täter*innen und Opfer erinnert, aber auch an Menschen, die es gewagt haben, Widerstand zu leisten.

Montag, 04.05.

  • 12.00 Uhr digital

    Lunch & Protect Schutztraum Uni bei häuslicher Gewalt - KI als Chance?

    Eine digitaler Input, organisiert von UNIFY.

    Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter antwortete in einem Interview zur neuen Kriminalstatistik auf die Frage von Dunja Hayali, was er Frauen raten würde: "Wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Da ist das Risiko erheblich höher, eben Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden." Täter kommen meist aus Familie oder dem engsten sozialen Umfeld. Wenn zuhause Gewalt droht, kann der Arbeitsplatz dann ein Schutzraum sein? Was müssen Kolleg*innen, Mitstudierende und Führungskräfte wissen, um Betroffene unterstützen zu können? Und welche Chancen bieten neue KI-Anwendungen? Der Kurzinput mit Psychologin Ronja Zimmermann von myprotectify gibt erste Antworten darauf.

    Teilnahme über zoom (Link auf digitalem Plakat) https://backend.unify.uni-heidelberg.de/de/dokumente/lunch-protect-haeusliche-gewalt/download

Mittwoch, 06.05.

  • 19.00 Uhr [M]StuRa-Büro, Albert-Ueberle-Straße 3-5

    Vortrag: Warum wird im Kapitalismus alles immer schlimmer? Einführung und moderne Perspektiven auf marxistische Krisentheorie

    Vortrag: Warum wird im Kapitalismus alles immer schlimmer? Einführung und moderne Perspektiven auf marxistische Krisentheorie

    Stura-Büro, Raum 61

    Veranstaltet von: ROSA Hochschulgruppe (Resolute Organisation für Solidarität und Antikapitalismus) und Linksjugend ['solid]

Donnerstag, 07.05.

  • 19.00 Uhr [M]Volkshochschule, Bergheimer Str. 76

    „Was tun, wenn Regierende das Völkerrecht zerstören?” mit Norman Paech

    Was tun, wenn Regierende das Völkerrecht zerstören?

    Es ist höchst beunruhigend, wie nicht nur die Präsidenten Israels und der USA, Benjamin Netanjahu und Donald Trump, das Völkerrecht mit Füßen treten.

    Auch die Bundesregierung passt sich diesem Trend an:

    • Bundeskanzler Merz begrüßte im Juni 2025 den ersten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und der USA gegen den Iran mit den Worten: „Sie machen für uns die Drecksarbeit.“

      Auch die erneute Aggression hat Berlin bisher nicht klar verurteilt und den USA auch nicht, wie Spanien und Italien, die Nutzung der Militärbasen auf deutschen Boden für die völkerrechtswidrigen Angriffe untersagt. Deutschland macht sich dadurch nach einhelliger Einschätzung von Völkerrechtlern der Beihilfe schuldig.

    • Die Bundesregierung liefert trotz Völkermord in Gaza, illegaler Besatzung palästinensischer Gebiete und Apartheid weiter Waffen an Israel.

    • Sie blockiert die Aussetzung des Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Israel, obwohl dieses an die Einhaltung der Menschenrechte gebunden ist.

    • Sie tritt der gefährlichen und völkerrechtswidrigen Politik der USA und Israels nicht klar entgegen.

    • Sie unternimmt keine diplomatischen Bemühungen für die Beendigung des Ukrainekriegs.

    • Sie nimmt eine Vorreiterrolle bei der absurden Steigerung der Rüstungsausgaben der EU und NATO ein, obwohl die EU-Staaten allein schon ein Mehrfaches für Rüstung ausgeben als Russland und die gesamte NATO das Zehnfache. Sie spart dafür skandalös bei den Ausgaben für Soziales, Gesundheit, Bildung, Umwelt und Klima.

    Was können wir als Bürgerinnen und Bürger tun, um in dieser Situation für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten und dem gefährlichen Abbau der Völkerrechtsordnung entgegenzuwirken?

    In der Veranstaltung in der Volkshochschule am 7. Mai wollen wir mit dem Völkerrechtsexperten Norman Paech nach einer vertiefenden Bestandsaufnahme dieser Frage zu beantworten suchen.

    Norman Paech ist emeritierter Hochschullehrer für Politikwissenschaft, Verfassungsund Völkerrecht an der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik. Als MdB war er von 2005 bis 2009 Außenpolitischer Sprecher der LINKEN. Zusammen mit Gerhard Stuby verfasste er das Standardwerk „Völkerrecht und Machtpolitik in den internationalen Beziehungen“.

    Zuletzt erschien von ihm und Helga Baumgarten bei Promedia das Buch „Völkermord in Gaza und Menschenrechte - Geschichte und Gegenwart“

    Veranstalter:
    Friedensbündnis Heidelberg, unterstützt vom Heidelberger Bündnis für Frieden in Nahost und dem überparteilichen Gesprächskreis Frieden

Freitag, 08.05.

  • 18.00 Uhr IG Metall, Friedrich-Ebert-Anlage 24

    Sektempfang und Veranstaltung zum Tag der Befreiung

    Sektempfang und Veranstaltung zum 8. Mai: Wer nicht feiert, hat verloren!

    Veranstaltet von: VVN-BdA, unterstützt vom DGB

Donnerstag, 14.05.

  • 19.00 Uhr Theodor-Körner-Straße 7

    Vortrag: Manufacturing Consent - Medien und Meinung im Kapitalismus

    Vortrag: Manufacturing Consent - Medien und Meinung im Kapitalismus

    Veranstaltet von: Linksjugend ['solid]

Freitag, 15.05.

  • 19.00 Uhr [M]Rabatz in der Hagebutze, Rheinstr. 4

    IL-Kneipe mit Input "Ziviler Ungehorsam"

    IL-Kneipe mit Input und Diskussion "Ziviler Ungehorsam: Theorie, Geschichte und unsere Rolle"

Sonntag, 17.05.

  • 11.15 Uhr Treffpunkt: Hauptbahnhof HD

    Gemeinsame Fahrt zur KZ-Gedenkstätte Osthofen

    Das KZ Osthofen bei Worms war vom Frühjahr 1933 bis Herbst 1934 eines der frühen KZs, in denen politische Gegner*innen der Nazis engesperrt, gedemütigt und brutal misshandelt wurden. Die aus Hessen stammenden Häftlinge gehörten großteils der KPD, teilweise auch der SPD, den Gewerkschaften oder anderen Orgnaisationen der Arbeiter*innenbewegung an. Für viele von ihnen war die Inhaftierung in der ehemaligen Fabrik in Osthofen nur der Auftakt einer 12 Jahre anhaltenden Verfolgung.

    Mit der S-Bahn wollen wir zusammen die KZ-Gedenkstätte Osthofen besuchen. Nach einem kurzen Rundgang über das Gelände gibt es ausreichend Zeit, um in Kleingruppen die beeindruckende Dauerausstellung zu den KZs Osthofen und Hinzert anzusehen und die aktuelle Ausstellung "Die Verleugneten" zu bsuchen. Am späten Nachmittag fahren wir gemeinsam zurück.

    Veranstaltet von: VVN-BdA HD, VVN-BdA MA, AIHD und ROSA Hochschulgruppe

  • 14.00 Uhr Konzerthaus Stadthalle Heidelberg

    Finale der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft 2026

    Hier fliegen Worte statt Fäuste! Im Finale der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft zählt das beste und nicht das lauteste Argument.

    Finale der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft 2026

    Die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft (DDM) ist das größte Turnier im deutschsprachigen Hochschuldebattieren und bringt dieses Jahr rund 250 Studierende aus dem deutschsprachigen Raum zusammen. Vier Tage lang treten sie im Format British Parliamentary Style (BPS) gegeneinander an und debattieren über verschiedenste Themen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft findet seit 2001 jährlich statt, weshalb sie 2026 ihr 25-jähriges Jubiläum feiert. Das Turnier steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Nach sieben anspruchsvollen Vorrunden sowie spannenden Viertel- und Halbfinals werden sich am Ende die besten vier Teams bis ins große Finale durchsetzen. Dort messen sie sich um den Meistertitel 2026! Eine besondere Herausforderung des Formats bleibt: Das Thema der Debatte erfahren die Finalist*innen, genau wie das Publikum, erst 15 Minuten vor Beginn! Welches der vier Teams das Finale am Ende gewinnt, entscheidet eine unabhängige studentische Jury. Zudem verleiht eine Ehrenjury, bestehend aus namhaften Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft, den Preis für die beste Finalrede.

    Veranstalter: Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. mit dem Ausrichter die Rederei e.V.

    Gefördert von: Hauptförderer: Volkswagen Stiftung, Deutsche Debattiergesellschaft Lokale Förderer: Verfasste Studierendenschaft der Universität Heidelberg, Adalbert Zajadacz Stiftung, Stadtwerke Heidelberg, KRAUSGRUPPE